Scandic Berlin Kurfürstendamm

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Water  bottle  detail  restaurant

Wasser – unsere wichtigste Ressource

Scandic Wasser - Hervorragendes Trinkwasser direkt aus der Leitung

Die Scandic Hotels haben das ehrgeizige und langfristige Ziel, bis 2025 die CO2 Emissionen auf Null zu reduzieren. Auf dem Weg dorthin sind Konzepte gefragt, die die vom Unternehmen verursachten CO2 Emissionen bereits deutlich reduzieren und aktiv einen Beitrag für eine bessere Umwelt leisten. Wasser zählt zu den kostbarsten Ressourcen unseres Planeten.

Seit 2008 verzichten alle Scandic Häuser auf Wasser aus PET Flaschen und bieten ihren Gästen stattdessen eigens abgefülltes Leitungswasser an, welches vor Ort gefiltert, gekühlt und mit Kohlensäure versetzt wird. Die Flaschen sind ebenfalls ein individuelles Produkt von Scandic, sie wurden aus mundgeblasenen recyceltem Glas gefertigt. Selbst die Verschlussklappe besteht aus wiederverwertetem Kunststoff. Die Flaschen ziert der Handabdruck der Schwedischen Olympia Schwimmerin Therese Alshammer. Ganz nach dem Motto „Der Weg des Wassers sollte nie weiter sein als bis zum nächsten Wasserhahn“ werden so jedes Jahr viele Kilometer Transportwege und Kilogramm Plastikflaschen gespart.

Bis 2008 mussten ca. 3,6 Millionen Wasserflaschen zu den Hotels geschifft werden. Durch die hauseigene Abfüllung ergeben sich neben großen Einsparungen von Plastikflaschen auch jährlich CO2 Einsparungen von 160 Tonnen. Scandic trägt außerdem aktiv zu einer verbesserten Umwelt bei. Von jeder verkauften Flasche Scandic Wasser werden ca. 10 Cent (eine Schwedische Krone) an den Scandic Sustainability Fund gespendet. Der Scandic Sustainability Fund wurde 2009 in Schweden gegründet und unterstützt Initiativen zur Förderung einer nachhaltigen sozialen Entwicklung.

Durch den Wasserverkauf in allen Scandic Häusern kommen im Scandic Sustainability Fund so ca. 100.000€ (1.000.000 schwedische Kronen) jedes Jahr zusammen, die an verschiedene Projekte gespendet werden. Seit 2012 wird maßgeblich die Organisation Save the Children unterstützt, 40.000€ gingen bereits an Save the Children in Syrien. Die Organisation ermöglicht – in Partnerschaft mit drei lokalen Hilfsorganisationen – eine Schulbildung für 500 Kinder. Zusätzlich richtet die Organisation kinderfreundliche Bereiche ein und leistet Bewusstseinsarbeit zum Thema Kinderrechte bei Eltern, Lehrern und Kindern in Syrien.

Dies ist ein Beitrag zu
Nachhaltiger Umgang mit Ressourcen & Kommunikation